Produktmanagement heißt, das richtige Produkt zu bauen: herausfinden, was Nutzer brauchen, entscheiden, was gebaut wird, und das Team ausrichten. Kein Projektmanagement (das sorgt fürs pünktliche Bauen) — sondern die Frage nach dem Was und Warum. Zusammengehalten wird die Arbeit von wenigen Artefakten: PRD, Roadmap, Discovery, Decision Log. Hier der Überblick — und wie diese Artefakte aktuell bleiben.
Der Product Manager verbindet Nutzerbedarf, Business und Technik – und hält diese Artefakte konsistent. Genau da liegt das Problem: als getrennte Dokumente driften sie auseinander.
Discovery, Roadmap, PRD und Decision Log erzählen dieselbe Geschichte – aber in getrennten Tools driften sie. Eine Entscheidung ändert sich, und drei Dokumente stimmen nicht mehr überein. In Draftlize sind sie verknüpfte Karten.
Fund → Entscheidung → Anforderung → Roadmap-Eintrag: alles verlinkt, per ID adressierbar, statt in vier Tools verstreut.
Roadmap und PRD werden automatisch „stale“, wenn die Entscheidung darunter kippt. Kein stilles Auseinanderdriften.
Claude Code oder Cursor lesen die Produkt-Artefakte via MCP – aktuell oder markiert, nicht als Dokumente mit unbekanntem Stand.
Produktmanagement scheitert selten am Denken. Es scheitert daran, dass die Artefakte in getrennten Tools auseinanderdriften.Halte PRD, Roadmap und Entscheidungen an einem Ort lebendig. Das ist Draftlize.
Der Product Manager verantwortet das „Was und Warum“ übergreifend; der Product Owner (Scrum) priorisiert das Backlog im Team. Die Rollen überschneiden sich je nach Organisation.
Genug, um mit Engineering fundiert zu entscheiden – kein Entwickler-Level. Wichtiger sind Nutzerverständnis, Priorisierung und klare Entscheidungen.
Discovery-, Roadmap- und Doc-Tools – oder ein Substrat, das die Entscheidungen dahinter verknüpft und aktuell hält.
Verbinde Discovery, Roadmap, PRD und Decision Log zu einem Graphen. Ändert sich eine Entscheidung, ziehen alle betroffenen Artefakte nach.
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